Kleingärtnerverein Zu den drei Brunnen e.V.

Home Wir über uns Freie Parzellen Fotoalbum Termine Impressum

Die Anlage

Unsere Anlage liegt direkt am Frankfurter Europaturm (Spargel) an der Ecke Ginnheimer Stadtweg/Wilhelm Epstein Straße.

Unser Verein hat 34 Mitglieder, ist also recht überschaubar.

Der Vorstand

1. Vorsitzender: Mathias Freund

2. Vorsitzender: Joachim Lange

Schriftführerin: Béatrice Anstett

Kassiererin: Sylvia Herzog

Die Fachberater

Ludwig Keller

Olaf Weber

Chronik

1919
Gründung des Vereins von Kriegsversehrten zur Verbesserung der Ernährungssituation.
Der Verein trug den Namen "Kleingärtnerverein der Kriegsbeschädigten Frankfurt Nordend e.V.".
Die erste Landzuteilung erfolgte mit 2 Grundstücken auf dem Nussberg am Bornheimer Hang.
1920 bis 1929
Aufgrund der großen Nachfrage kamen weitere Gärten an der Miquel-Allee hinzu.
Damit stieg die Zahl der Kleingartenparzellen auf 110.
1929
Der Verein musste dem Neubau des IG-Farben-Verwaltungsgebäudes weichen und konnte mit nur noch 34 Mitgliedern in die heutige Gartenanlage umziehen.
Die Zuteilung der Parzellen erfolgte durch das Los.
Die Anlage am Nußberg wurde ganz aufgegeben.
Im gleichen Jahr wird der Verein als gemeinnütziges Unternehmen zur Förderung des Kleingartenwesens anerkannt.
Bau eines Funktionshauses.
1944
Durch Fremdeinwirkung wird das Vereinsregister und gleichzeitig viele Vereinsunterlagen vernichtet.
1966
Modernisierung der Anlage:
  • Neuanlage eines Kinderspielplatzes
  • Elektrifizierung der gesamten Gartenanlage
  • Verbreiterung der Wege
Nach und nach werden Zäune und Hecken zwischen den einzelnen Gartenparzellen entfernt und es entsteht "ein großer Garten".
1967
Der Verein bekommt eine neue Satzung und seinen heutigen Namen "Kleingärtnerverein Zu den drei Brunnen e.V.".
Hüttenumbauten werden bis auf 12 qm bewilligt
1968
Ein Teil der Gesamtfläche muss dem Ausbau der Wilhelm-Epstein-Straße weichen.
1973
Die Gartenanlage konnte den Wanderpreis "1. Platz beim Wettbewerb Frankfurt in Blumen" erringen.
1976 bis 1978
Der 1. Vorsitzende Paul Zeh kämpft erfolgreich um die Erhaltung des Freigeländes, welches als Parkplatz für den Fernmeldeturm vorgesehen war. Dadurch könnten wir auch noch heute auf dem "Grabeland", welches ein Unikat in den Frankfurter Kleingärten ist, unsere Früchte und Gemüse anbauen.
1980
Gartenhütten können bis zu einer überdachten Fläche von 20qm ausgebaut werden.
1987
Der Verein erhält das verwilderte Eckgrundstück am Ginnheimer Stadtweg zugesprochen.
Mit Hilfe des Gartenamtes der Stadt Frankfurt und einer Vielzahl freiwilliger Helfer wird dieses zum heutigen Spielplatz umgestaltet.
1990
Das Funktionshaus erhält eine Stulpschalung.
1992
Bau einer Pergola auf dem Vereinsplatz, welche für Veranstaltungen mit einer Plane überdacht werden kann.
1995
Bau eines neuen Toilettenhauses.
2002
Erneuerung des Spielplatzes
2003
Erneuerung des Zaunes zur Wilhelm-Epstein-Straße
2004
Neubau des Vereinsgerätehauses
2006
Neugestaltung des Vereinsplatzes auf der Fläche des alten Funktionshauses
2011
Neubau des unteren Vereinsweges
2012
Erweiterung des Spielplatztes um ein Trampolin
Valid XHTML Valid CSS